Der Home Cooker- Runde 2!

Nach insgesamt 5 Telefonaten mit der Philips Hotline, hatte ich endlich eine Dame am Telefon die mein Problem verstand: Ich wollte ein Austauschgerät und da schnell um den Testzeitraum ausnutzen zu können. Sie sprach mit Ihrem Vorgesetzten und zack war die Sache geritzt.
Einen Tag später erhielt ich einen Anruf (nachdem mein erster Blogeintrag online gegangen war) von einer Dame von Philips die sich vielmals entschuldigte und mir eine Überraschung als Entschädigung zukommen lassen wollte.
Die Überraschung kam zeitgleich mit dem Austausch Home Cooker an: 2 Ultra Spot ons mit Bewegungssensor. Wirklich eine schöne Geste, aber bekomme ich das jetzt nur weil ich darüber blogge, oder wären andere Kunden einfach leer ausgegangen? Vielleicht habt Ihr ja Erfahrungen und wollt diese mit mir teilen?

Nur wieder zum Home Cooker. Das zweite mal auspacken war natürlich nicht mehr ganz so spannend. Also geht’s hier gleich zu meinem Rezept das ich gekocht habe.
Das ganze geschah frei Schnauze, ich hatte vor längerer Zeit in einem ansässigen Wellnesstempel einen lauwarmen Nudelsalat mit Cherrytomaten, Rucola und Pinienkernen gegessen und so was in der Art sollte es werden.
Die Vollkornnudeln habe ich separat aufgestellt. Am Home Cooker stellte ich die höchste Temperatur ein, schaltete das Rührwerk dazu und gab Pinienkerne in den Topf um diese zu rösten. Das ging ziemlich schnell. Ich gab 500g Cocktailtomaten (halbiert) etwas Wasser und 2 Esslöffel Tomatenmark hinzu und lies das ganze kurz aufkochen. Hinzu kam 1 Esslöffel Olivenöl mit Zitrone und 1 Esslöffel normales Olivenöl. Ich schmeckte das ganze mit Rosmarin, Chilli, Pfeffer und etwas Salz ab und köchelte es für 10 Minuten. Das Rührwerk ist hier wirklich super, in der Zeit konnte ich eine weitere Kiste für den Umzug packen. Die Nudeln abgegossen und ab mit in den Home Cooker. Hier rührte ich nun noch manuell mit einem Kochlöffel weiter und hob den Sud unter die Nudeln.
Mit dem Schneidaufsatz hab ich dann knapp 50g Parmesankäse drüber gerieben, 100g Rucola kamen zum Abschluss in den Topf.


Das Gericht war echt ein Traum, und der Home Cooker hat hier echt tolle Arbeit geleistet und ich werde ihn in der Umzugsphase gut zu nutzen wissen.

Freut Euch auf weitere Testberichte.

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Rouge Bunny Rouge: Langhaftender Lidschatten- Der Test

In meiner kleinen und  feinen Wundertüte von Rouge Bunny Rouge ist auch ein Lidschatten aus der Hohelied der Vögel- Kollektion enthalten.

Die Farbe heisst Cremepinkner Flamingo-Matt (Bashful Flamingo).

Hier die Beschreibung vom Hersteller- die ich wirklich einen sehr gelungen Werbetext finde (da kommt das Mädchen in mir raus):

Hohelied der Vögel…
Lang haftender Lidschatten

Lau ist die Sommernacht, wenn das Fest der Glühwürmchen den Verzauberten Garten in ein Lichtermeer verwandelt und sich die schönsten Vogelstimmen an diesem Feuerwerk laben, damit ihre Stimmen noch brillanter werden. Und sie versammeln sich zu einem Konzert, lassen ihre jubilierenden Klänge in einem Gefäß, gefüllt mit einem Sirup aus Feigen und Milch, einfangen, sodass man sich das ganze Jahr daran erfreuen kann.

HOHELIED DER VÖGEL… ist ein neuartiger Puderlidschatten, der ein exotisches Geheimnis birgt. Er legt sich leicht und cremig-zart auf Ihre Lider und wirkt den ganzen Tag wie frisch aufgetragen. Ein Lidschatten mit langem Halt, der allen äußeren Einwirkungen standhält: Mehr als acht Stunden bleibt das Augen-Make-up makellos. Das energiegeladene, perlmuttartige Schimmern schützt Sie wie eine zweite Haut. Orangen-Flavonoide verbessern die Mikrozirkulation des Blutes, fördern die Leuchtkraft und bekämpfen freie Radikale.

HOHELIED DER VÖGEL… – eine Vielzahl farbenprächtiger Schmuckstücke der besonderen Art: sanft – ausdrucksvoll – verführerisch. Erwecken Sie Ihre sinnliche, leidenschaftliche Seite.

Die Inhaltsstoffe:

TALC, ALUMINUM STARCH OCTENYLSUCCINATE, ZEA MAYS STARCH, DIMETHICONE, MICA, ISONONYL ISONONANOATE, CETEARYL ETHYLHEXANOATE, ZEOLITE, ZINC STEARATE, C26-28 ALKYL DIMETHICONE, SORBIC ACID, METHYLPARABEN, PCA DIMETHICONE, NYLON-12, PROPYLPARABEN, DIMETHICONOL, TETRASODIUM EDTA, BUTYLPARABEN, TRIMETHYLSILOXYSILICATE, OCTYLDODECANOL, OCTYLDODECYL STEAROYL STEARATE, BHT

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Funktionell:Ein Spiegel ist in der Lidschattendose-leider kein kleiner Pinsel zur Perfektion

Handhabung:

Den Lidschatten kann man mit dem Finger (weniger intensives Ergebnis), mit dem Pinsel (normales Ergebnis) oder nass aufgetragen werden. Wird der Lidschatten nass aufgetragen ist er super deckend und die Augen strahlen.

Der Lidschatten hält wirklich lange, einen 10 Stunden Arbeitsstag übersteht er problemlos. Klar- im Schwimmbad hält er nicht-aber ist ist ja auch nicht als wasserfest angegeben.

Ich mag ein natürliches MakeUp und wirke am liebsten ungeschminkt. Diese Nuance unterstützt den Nude-Look sehr und ich habe den Lidschatten auch super vetragen.

Bei den Inhaltsstoffen sind einige Punkte dabei, auf die manche reagieren können- also achtet vorher immer darauf ob womöglich für Euch ein Risiko besteht. Ich bin bekennende Umdreherin. D.h. bevor etwas in meinem Einkaufskorb landet, drehe ich die Verpackung um und lese die Inhaltsstoffe durch.

Ich persönlich habe ja so meine Probleme mit den Silikonen (Dimethicone), aber hier habe ich nichts davon gemerkt.

Am Wochenende habe ich mit dem Lidschatten einfach ein Highlight in den Augenwinkel gesetzt, Lidstrich in Braun oder Schwarz dazu, die Wimpern getuscht und fertig war der Ausgehlook.

Alles in allem ein toller Lidschatten der in der Verpackungsgrösse 2,4g zu erhalten ist. Ich muss festellen das man wirklich nur wenig braucht um tolle Errgebnisse zu erhalten. Somit ist auch die Ansiedlung im höhrern Preissegment gerechtfertigt. Leider kann man die Produkte von Rouge Bunny Rouge nur online bestellen. Dafür bietet aber auch der Onlineshop höchste Transparenz der Inhaltsstoffe, Tipps zur Nutzung und eine einfache Bestellabwicklung.

Bestellen könnt Ihr den Lidschatten hier.

Auf der linken Seite habe ich den Lidschatten mit dem Finger aufgetragen- wirkt sehr natürlich und bei vorgebräunter Haut noch besser:

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Vanish Vorwaschspray Fleckenstopp- Der Test

Von den Konsumgöttinnen wurde ich zum Testen des Vanish VorwaschSpray Fleckenstopp auserkoren.
Als kinderloses Paar kommt es bei uns schon mal vor, das die Waschmaschine nicht so oft läuft und da kam mir das Spray gerade gelegen.
In meinem Paket befand sich also eine Dose des hochgepriesenen Wunderspray’s.
Ich selbst arbeite ja im Labor und da sind Flecken von Fetten und Ölen auf meiner Kleidung keine Ausnahme sondern lästiger Alltag.

So funktioniert die  Anwendung: Dose gut schütteln, vertikal halten und aus ca. 15cm Entfernung den Fleck besprühen. Es soll sofort wirken und verhindert das eintrocknen bis zu 7 Tage lang. Danach wie gewohnt die Wäsche waschen.

Das Spray verspricht das man den Fleck einsprüht und erst nach 7 Tage Waschen muss. Ja ich war sehr skeptisch- habe ich doch schon viel Erfahrung gemacht und diese hat mir gezeigt das Lösungsmittel eigentlich der schnellste Weg sind um diese Flecken loszuwerden. Aber ich wollte dem Spray seine Chance geben.

Also sprühte ich einen Fleck, den ich mir auf meiner Jeans auf der Arbeit zugezogen habe mit dem Vanish VorwaschSpray ein und gab die Hose 2 Tage später in die Wäsche.

Leider war das Ergebnis nicht so doll, denn eine wirklich Wirkung zeigte das Spray hier nicht. Also Hose wieder mit auf die Arbeit, mit Lösungsmittel ran, ab in die Wäsche und raus war der Fleck.

Bei Rotwein sah die Sache anders aus, da leistete das Spray ganze Arbeit. Wie ich bei anderen Testerinnen gelesen habe sind auch Kaffee, Kakao und Grasflecken kein Problem.

Mein Fazit: Erst mal ausprobieren für welche Flacke das Spary wirklich geeignet ist, bevor man die Wäsche 7 Tage lang im Wäschekorb herumdümpeln lässt.

Die Inhaltsstoffe sollten hier auch noch kurz erwähnt werden:

15-30% nichtionische Tenside, 5-15% aliphatische Kohlenwasserstoffe, < 5% Duftstoffe, Limonene, Geraniol, Citrol, Butylphenyl Methylpropional  

Also nichts ungewöhnliches für ein Vorwaschpray- Kinder sollten auch dieses Produkt nicht in die Hände bekommen.

Appenzeller Mild und Würzig und die Schwingerli App

Von Appenzeller erhielt ich ein Testpaket mit 3 Sorten der beliebten Käsemarke:
Mild-Würzig
Kräftig-Würzig
Extra-Würzig

Mit im Paket waren auch Rezeptvorschläge um den Käse zu tollen Gerichten zu verwandeln.

Ich wollte mit der harmlosesten Sorte Mild-Würzig beginnen.

Also öffnete ich gut gelaunt den vakuumverpackten Käse und war olfaktorisch schockiert. Der Käse roch sehr streng für meine empfindliche Nase.
Nachdem der Käse etwas atmen konnte traute ich mich ihn zu probieren: Ok-der Mild-Würzige Appenzeller ist für meinen Geschmackssinn schon sehr an der Grenze von zu Streng.
Als ich mit die Rezeptvorschläge anschaute wusste ich: Egal was ich davon zubereiten würde, das wäre mit alles zu arg.
Also beschloss ich für meine Arbeitskollegen einen Strudel zuzubereiten.
Der relativ neutrale Blätterteig wurde von mir mit Tomaten, Basilikum und dem Appenzeller Mild-Würzig belegt.
Ich verfeinerte das ganze mit Salz, Pfeffer und Oliven-Zitonenöl und lies es im Ofen aufbacken.

Auch dieses Geruchserlebnis, während des Backens, war sehr intensiv.

Auf der Arbeit gab es zwei Lager: Die einen fanden den Käse auch zu streng und die anderen konnten gar nicht genug bekommen.

Ich habe somit die Sorten Kräftig-Würzig und Extra-Würzig an Käseliebhaber weitergegeben, die den Geschmack zu schätzen wissen 🙂

Hier habe ich nur positives und begeistertes Feedback bekommen, also alles richtig gemacht 🙂

Die Appenzeller Schwingerli App. für’s IPhone ist ein besondere Spaß für Jung und Alt.

Mit dem besonderen Schweizer Charme kommt die App daher. Kommentare mit Schweizer Akzent zaubern ein Lächeln aufs Gesicht und die motorischen Fähigkeit wird durch das rotieren des Iphones auf die Probe gestellt 🙂

Ich möchte mich, auch im Namen meiner Arbeitskollegen, bei Appenzeller bedanken. Wir hatten sehr viel Spass dabei.

 

Die Schwingerli-App in Bildern (leider ohne Ton-der ist grandios!)

 

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Take-Off Tropical Mix

Letzte Woche wurde ich von Brandnooz mit einem Testpaket Take-Off Tropical Mix überrascht.
Im Rahmen einer Party sollten die Dosen vernichtet werden.
Gesagt getan, habe ich die Dosen einfach eingepackt um diese bei Stefans Geburtstagsparty zu probieren.
Eine Dose hatte aber nicht überlebt, sie war David zum Opfer gefallen ( kaum passt man mal kurz nicht auf, vernichted er alles was Ihm in den Weg kommt).
An dem Tag hatte ich mich ja bei einem Volkslauf verletzt und kam nach einem Aufenthalt in der Ambulanz verspätet bei Stefan ein.
Der Energy-Drink sollte nach dem Essen ( es wurde gegrillt -total genial) getestet werden.
David hatte natürlich als erster eine Dose bei sich stehen.

Stefan probierte auch und meinte das es irgendwie tropisch schmeckt 🙂
Test bestanden.
Ich finde auch das es mal eine gute Abwechslung zu den ganzen Gummibärchendrinks auf dem Markt ist, und zum Mixen ist es bestimmt Ideal. Da ich aber Iboprofen 600 genommen hatte, traute ich mich nicht.

Ich persönlich mag eigentlich keine Energy-Drinks.Bei mir führt normales Cola schon zu einem Zucker- Schock.

Bei der Party aber, wurde er von den erfahreneren Red-Bull und Monster Trinkern gut angenommen.
Mit 1,59€ für 0,33l liegt Take-Off Tropic Mix im normalen Preissegment.
Der Geschmack wird mit Maracuja, Mango, weiße Trauben und Orange beschrieben.
Koffein und Taurin geben den erfrischenden Kick.

Danke das ich an dem Test teilnehmen durfte. Neue Produkte wecken immer Neugierde bei mir.

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